Sandburgenbauer als Berufsbild: Sandburgen-Weltmeisterschaft Nova Eventis
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 23.July 2008 |
Arbeit soll ja nicht nur Stress und Hektik sein, sondern auch Spaß machen. Und was macht Spaß? Ganz klar: Dinge, die man von selbst gern macht und auch damit seine Freizeit verbringt. Und was ist das dann? Noch klarer: ein Hobby. Kurz gesagt: am Schönsten wär es also, wenn man sein Hobby zum Beruf macht.
Wenn es also mit dem Filialleiter der hiesigen Sparkasse oder dem Börsenspekulanten in Frankfurt irgendwie nicht klappt, dann gibt’s hier einen neuen Berufsvorschlag: Sandburgenbauer.
Wie ich darauf komme? Derzeit gibt es etwas zu bestaunen. Und zwar im Einkaufsparadies Nova Eventis bei Günthersdorf. Nein, ich meine keine rotfarbenen Highheels oder schicke neue Jeans (der Kaufrausch plagt mich), sondern die Weltmeisterschaften im Sandskulpturen-Bauen.
8 Teams aus der ganzen Welt verbauen 1.200 Tonnen Sand und formen daraus große Wunderwerke. Die Titelvergabe fand am 21.Juli 2008 statt: das Gewinnerteam kommt aus Singapur und hat sich mit seinem Bauwerk „Guan Di, Gott der Krieger” an die Spitze gecarvt. Carver nennt man die Sandburgenbauer, die mit feinem Werkzeug viele detailverliebte Kunstwerke schaffen. (Quelle)
Und wer einen anderen guten Job hat und arbeitstechnisch also schon gut versorgt ist, der kann sich ja damit in der Freizeit beschäftigen. Mit Förmchen und kleinen Sandspateln am Cospudener See Burgen und Figuren bauen, baut bestimmt auch viel Stress ab, oder?
Mehr zum Event erfährt man hier.
Natürlich war Marco da, hat gestaunt und geknipst.





