Sandburgenbauer als Berufsbild: Sandburgen-Weltmeisterschaft Nova Eventis

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 23.July 2008

Arbeit soll ja nicht nur Stress und Hektik sein, sondern auch Spaß machen. Und was macht Spaß? Ganz klar: Dinge, die man von selbst gern macht und auch damit seine Freizeit verbringt. Und was ist das dann? Noch klarer: ein Hobby. Kurz gesagt: am Schönsten wär es also, wenn man sein Hobby zum Beruf macht.

Wenn es also mit dem Filialleiter der hiesigen Sparkasse oder dem Börsenspekulanten in Frankfurt irgendwie nicht klappt, dann gibt’s hier einen neuen Berufsvorschlag: Sandburgenbauer.

Wie ich darauf komme? Derzeit gibt es etwas zu bestaunen. Und zwar im Einkaufsparadies Nova Eventis bei Günthersdorf. Nein, ich meine keine rotfarbenen Highheels oder schicke neue Jeans (der Kaufrausch plagt mich), sondern die Weltmeisterschaften im Sandskulpturen-Bauen.

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eBay goes Prepaid

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 23.July 2008

Gestern hab ich ja über die steigende Anzahl der Mobile-Internet-User gebloggt. Dazu passt das, was eBay jetzt mit uns vorhat.

Demnächst will das Internet-Auktionshaus mit einem eigenen Prepaid-Handytarif glänzen. Das Ganze steht unter dem Motto „eBay immer dabei“ und bedeutet, dass eBay eine Prepaid-Handykarte ohne Vertragsbindung anbietet. Diese soll kostenloses Surfen mit dem Handy auf allen Seiten des eBay-Mobil-Portals möglich machen. Die Seiten sind natürlich speziell für die Darstellung auf Handys optimiert.

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Die Olympischen Spiele in Peking. Kein Dreck und keine Arbeit.

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 22.July 2008

Die Olympischen Spiele 2008 in Peking – ein Feuerwerk der Freude, des Enthusiasmus, der Leidenschaft. Jobwunder und Wirtschaftsstärkung. Diese netten Beinamen werden dem sportiven Großereignis gegeben und die Verantwortlichen meinen, dass alle Erdbewohner es wohl nicht abwarten können, das Wettkampf-Schauspiel endlich beginnen zu lassen.

Dass es irgendwie auch anders geht, schreibt die Financial Times Deutschland. Um die Luft pünktlich zu Beginn der Feierlichkeiten besonders sauber zu halten, entschied sich die chinesische Regierung zu strengen Umweltregeln. Das ist ja nun schon bekannt. Der Autoverkehr wird eingeschränkt und zentrumsnahe Fabriken mit qualmenden Schornsteinen werden geschlossen. Das gibt saubere Luft und babyblauen Himmel. Herrlich zum Durchatmen. Das gibt aber auch todunglückliche chinesische Wanderarbeiter. Herrlich zum Verzweifeln. Bisher arbeiten ca. 1 Mio. Wanderarbeiter in der Großstadt. Diese müssen dann, pünktlich mit der Schließung der Fabriken, der Stadt auch den Rücken kehren und sich andere Jobs suchen um sich ihren Reis zu verdienen.

Dass es die Wanderarbeiter in China ohnehin nicht einfach haben, erklärt sich mit der fehlenden Rechtsgrundlage ihrer Arbeit. Lohnrückstände, fehlende schriftliche Arbeitsverträge und fehlende dauerhafte Wohnerlaubnis machen ihnen das Leben schwer.

Da können auch die festlich zelebrierten Olympischen Spiele, mit Pomp und Glamour, nichts ausrichten und werden ihnen, wie vielen anderen auch, wohl kein Lächeln ins Gesicht zaubern. Inwieweit der Beigeschmack der Spiele noch fader wird, bleibt abzuwarten. Bald ist es ja soweit.

Sport frei.

 
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Von der Firmenkantine, Schnippo-Verehrern und Salatknabberern

Autor: Kristin  Kategorie: Kleinraumbüro, Kuriosum 22.July 2008

So wichtig wie das Arbeiten und „produktiv sein“ im schweren, arbeitssamen Wochenalltag ist eben auch die Verpflegung. Nicht selten wandert der Blick bei Vielen bereits 11.30 Uhr zur Uhr, weil der Magen mit einem merkwürdigen Gurgel-Geräusch das Verlangen nach Verdauungsarbeit ankündigt. Wenn man zu diesem Zeitpunkt noch in einem Meeting sitzt und der Magen lustig vor sich hin gurgelt und herumblubbert, wird’s oft peinlich. Auf die entrüsteten Blicke des Tischnachbarn im feinen Zwirn folgt dann der verklärte Blick voller Rechtfertigkeiten: „Ähm, ich hatte heut früh kein Frühstück…Es tut mir leid.“ – Was kann da Abhilfe schaffen? Ganz klar. Futter fassen. Den Magen füllen. Pure Nahrungsaufnahme. Mampfen was das Zeug hält. Auf Deutsch: Mittag muss her.

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Zahlen lügen nicht: ein Viertel der Weltbevölkerung ist bereits online

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 22.July 2008

Es ist schon erschreckend und aufregend wie schnell unsere Gesellschaft geworden ist. Technische Entwicklungen und Neuerungen geben sich die Klinke in die Hand und der Nutzer kommt gar nicht mehr mit dem Kaufen hinterher. Kaum hat man sich das eine Gerät angeschafft, ist es schon wieder altmodisch und ein Neues muss her. Eine Meldung besagt heute, dass der mobile Internetzugang den PC bis 2012 überholen wird und heute bereits ein Viertel der Weltbevölkerung online ist.

1,4 Mrd. Menschen und damit ein Viertel der Weltbevölkerung surft 2008 bereits im Internet. Das Marktforschungsunternehmen IDC prophezeit in der Studie “Digital Marketplace Model and Forecast”, dass 2012 das Drittel geknackt werden soll. Mit Erreichen der Zahl von 1,9 Mrd. Menschen werden auch mobile Zugangsmöglichkeiten über Handys und Mobile Internet Devices (MID) den klassischen Einstieg in die Welt des Webs durch den PC ablösen. “Das Internet wird die zweite Mrd. User über eine Zeitspanne von etwa acht Jahren gewinnen können”, meint John Gantz, Chefanalyst bei IDC. (Quelle)

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