Finanzkrise fördert den Run auf Online-Jobbörsen - Was wir aber besser machen…
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum, Portalnews | 27.November 2008 |
Finanzkrise & Co., Wirtschaftskrise und Rezession – irgendwie bekommen gerade viele Menschen Angst. Ist bei dieser Krisen-Medienberichterstattung auch kein Wunder. Unsere Schlagzeile Nr. war diese hier. „Job-Portale erweitern Angebot für Arbeitslose. Wirtschaftskrise treibt immer mehr Jobsuchende ins Netz“.
Das mag stimmen. Die Menschen scheinen Angst um ihre Jobs zu haben und suchen daher vermehrt Job- und Karriereseiten im Netz auf um sich um ihre Karriere zu kümmern.
Ein Zitat was uns besonders aufhören ließ, ist dieses hier:
Allerdings kann es vorkommen, dass sich die Nutzer von den zahlreichen Plattformen und deren noch zahlreicheren Angeboten überfordert fühlen. Viele Seiten wetteifern um Klickzahlen, sodass die User eine Reihe von Suchwerkzeugen bewältigen müssen, um dann häufig auf Überschneidungen in den Ergebnissen zu stoßen. Experten raten daher, sich gezielte Suchstrategien anzueignen, um nur relevante Stellenangebote angezeigt zu bekommen. (Quelle)
Perfekt. Denn genau das ist beim Bewerberportal JOBMIXER.com irgendwie überhaupt kein Problem. Immerhin gibt es hier nicht die Standard 08/15 Suche, wie auf vielen anderen Portalen. Warum nicht? Die Lösung ist das kostenlose JOBMIXER.com – Prinzip! Und das ist jetzt gern einmal Werbung in eigener Sache!
Sag uns was du bist, und du kriegst was du brauchst! Je nachdem was man sucht (ob Praktikum, ob Stelle für Berufsanfänger oder Fach- und Führungskraft, ob Stelle für Azubi oder Uniabsolvent), bekommt man die passenden Infos geliefert.
Dafür kann man sich verschiedene Profile anlegen.
Fallbeispiel:
Anika hat Bürokauffrau gelernt und später noch ein Marketingstudium an einer FH absolviert. Sie sucht einen Job, möchte aber für beide Abschlüsse suchen. Sie würde entweder gern im Sekretariatswesen arbeiten oder auch im Marketing. Sie legt sich 2 Profile an: das eine heißt Bürokauffrau, das andere Marketing(Diplom). In jedem Profil gibt sie nur das an, was für die spezielle Stellensuche wichtig ist. Für jedes Profil bekommt sie die passenden Jobs geliefert. Selbst suchen und sortieren und sich über Unordnung ärgern – das muss sie nicht. Und die Personaler freuen sich auch. Sie bekommen nur die für sie relevanten Infos. Der Marketing-Chef muss also keine Bürokauffrau-Zertifikate aussortieren, die ihn nicht interessieren. Zwischen den Profilen lässt es sich einfach hin- und herwechseln. Es ist kein zusätzliches Ein- oder Ausloggen nötig.
Perfekt.
Der Datenschutz kommt auch nicht zu kurz. Die Bewerberwebsite (so kann sie aussehen), die man sich für jedes Profil anlegen kann und mit der man sich beim Personaler bewerben kann, kann per Passwort vor fremden Augen geschützt werden.
Außerdem gibt man bei der Bewerbungserstellung an, in welchem Karrierestatus man sich befindet. Das ist wichtig für uns, denn nur dann können wir dir die passenden Anschreibenvorlagen und Infos liefern. Was nützen dir Anschreiben, die für Fach- und Führungskräfte geeignet sind, wenn du doch Schüler bist und ein Praktikum suchst?
Wer sich jetzt noch selbst überzeugen will, der muss sich einfach nur kostenlos auf JOBMIXER.com registrieren. Viel Spaß!
2 Kommentare zu dem Thema: “Finanzkrise fördert den Run auf Online-Jobbörsen - Was wir aber besser machen…”
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29.November 2008, 18:32 Hallo!
Ich habe es vor ca. einem Jahr auch übers Internet versucht, aber keine guten Erfahrungen bei der Jobsuche via Web gemacht. Entweder die FIrmen meldeten sich nicht oder interessante Jobangebote entpuppten sich als Bauernfängerei. Vielleicht hätte ich mal jobmixer versuchen sollen
liebe grüße!
1.December 2008, 10:33 Ja natürlich mag es einige “schwarze Schafe” im Netz geben. Was wir aber garantieren können ist, dass die bei JOBMIXER.com angebotenen Stellen einem Qualitätsstandard entsprechen. Wir prüfen die Stellen bevor sie online kommen. Strukturvertrieb, Haustürgeschäfte oder andere “windige” Geschichten, die nur Jobbörsen füllen sollen und die Bewerber am Ende unglücklich machen, kommen hier nicht rein