Eisblumen im Büro
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 6.January 2009 |
Winter ist schön.
Zugegeben: das stimmt nur wenn man schneebedeckte Parkanlagen, winterliche Bergwelten und das weich-rieselnde Weiß in Flockenform im Urlaub oder in der Freizeit genießen kann.
Es stimmt nämlich nicht mehr, wenn man sich auf dem Weg zum Arbeitsplatz befindet. Da passiert es schon mal, dass der Nahverkehr zusammenbricht, die Scheiben in S-oder-Straßenbahn von innen gefrieren und man ab der 30. Warteminute am vereisten Bahnsteig seine Füße irgendwann nicht mehr spürt.
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Mitarbeiter-Memo
| Autor: Kristin | Kategorie: Kleinraumbüro, Kuriosum | 5.January 2009 |
Und damit mir mein Montag nun auch so richtig versüßt wird, konnte ich mich wieder einmal an einigen mehr oder weniger lustigen Kettenbriefen in meinem Postfach „erfreuen“. Normalerweise lösche ich sowas immer gleich – meist ohne es auch nur mehr als 2 Sekunden zu würdigen.
Eine Mail möchte ich dennoch mit euch teilen. Hierbei handelt es sich um eine Memo-Vorlage, welche Chefs wahlweise an ihre Mitarbeiter schicken können um die Produktivität in ihrem Unternehmen „sinnvoll“ oder „sinnbefreit“ zu erhöhen.
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Amazon UK kann Mitarbeitern nach sechs Tagen Grippe kündigen
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 22.December 2008 |
„Was ist denn nur auf der Insel los?“ – das hab ich mich heut gefragt, als ich in einer Meldung von der Personalpolitik des englischen Versandhandelsunternehmens Amazon UK erfuhr.
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Anruferansturm und Sektkorken bei der Bundesagentur für Arbeit
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 17.December 2008 |
Morgen, also am 18.12.08, wird irgendwo in Deutschland ein ahnungsloser Anrufer mit einem x-beliebigen Anliegen in Sachen Job&Arbeit für Begeisterung, Jubel und fliegende Sektkorken sorgen – und zwar in einem Service Center der Bundesagentur für Arbeit .
Warum? Das erklärt eine Meldung, oder besser gesagt eine Vorankündigung, der Bundesagentur für Arbeit:
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Unternehmen kämpfen um positiveres Image
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 16.December 2008 |
Zugegeben: die Finanzkrise macht es den Unternehmen zurzeit auch wirklich nicht einfach. Die Gewinne fehlen und somit wackeln viele Arbeitsplätze. Die Konsequenz: Kurzarbeit, Lohnkürzungen und im schlimmsten Fall werden zahlreiche Arbeitnehmer großer deutscher Unternehmen einfach entlassen.
Das wirft natürlich kein gutes Licht auf die Damen und Herren Unternehmer. Nun ja. Eine Krisen-PR muss her. Es muss gezeigt werden, dass diese Unternehmen eben nicht nur entlassen, sondern sich auch engagieren – und zwar für das Wohl vieler Menschen. Das nennt man Corporate Social Responsibility (CSR) und beschreibt die unternehmerische Sozialverantwortung.
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