Welcher Raucher kennt es nicht? Das Gefühl, dass egal was man grad beendet hat oder worauf man gerade wartet – es wird mit einem Glimmstängel belohnt. Vor allem am Arbeitsplatz ist dieses Phänomen oft zu beobachten. Man schreibt, klickt und scrollt gefühlte 5 Stunden (eigentlich war es 1 Stunde und 37 Minuten) und dann wartet man dass der Rechner das Werk abspeichert und irgendwie geht es nicht. Word stürzt ab, das Dokument war schreibgeschützt oder es dauert einfach nur ewig. Was macht der Raucher? Klar. Er raucht. Der mittlerweile lange Weg nach draußen (die Raucherecke im Firmengebäude ist weg, Gott hab sie selig) dient als Stressabbau, als hoffnungsvolles Training des Bewegungsapparates, als Muskellockerung vom verspannten Falsch-Sitzen auf dem wackeligen Bürostuhl. Die klassischen 7 Minuten mit dem weiß-gelb-gerollten Ticket zur Pause dienen zum „Durchatmen“, zum „Gedanken sammeln“ oder einfach dazu, mal 7 Minuten Pause zu machen.
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Arbeit soll ja nicht nur Stress und Hektik sein, sondern auch Spaß machen. Und was macht Spaß? Ganz klar: Dinge, die man von selbst gern macht und auch damit seine Freizeit verbringt. Und was ist das dann? Noch klarer: ein Hobby. Kurz gesagt: am Schönsten wär es also, wenn man sein Hobby zum Beruf macht.
Wenn es also mit dem Filialleiter der hiesigen Sparkasse oder dem Börsenspekulanten in Frankfurt irgendwie nicht klappt, dann gibt’s hier einen neuen Berufsvorschlag: Sandburgenbauer.
Wie ich darauf komme? Derzeit gibt es etwas zu bestaunen. Und zwar im Einkaufsparadies Nova Eventis bei Günthersdorf. Nein, ich meine keine rotfarbenen Highheels oder schicke neue Jeans (der Kaufrausch plagt mich), sondern die Weltmeisterschaften im Sandskulpturen-Bauen.
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Gestern hab ich ja über die steigende Anzahl der Mobile-Internet-User gebloggt. Dazu passt das, was eBay jetzt mit uns vorhat.
Demnächst will das Internet-Auktionshaus mit einem eigenen Prepaid-Handytarif glänzen. Das Ganze steht unter dem Motto „eBay immer dabei“ und bedeutet, dass eBay eine Prepaid-Handykarte ohne Vertragsbindung anbietet. Diese soll kostenloses Surfen mit dem Handy auf allen Seiten des eBay-Mobil-Portals möglich machen. Die Seiten sind natürlich speziell für die Darstellung auf Handys optimiert.
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Die Olympischen Spiele 2008 in Peking – ein Feuerwerk der Freude, des Enthusiasmus, der Leidenschaft. Jobwunder und Wirtschaftsstärkung. Diese netten Beinamen werden dem sportiven Großereignis gegeben und die Verantwortlichen meinen, dass alle Erdbewohner es wohl nicht abwarten können, das Wettkampf-Schauspiel endlich beginnen zu lassen.
Dass es irgendwie auch anders geht, schreibt die Financial Times Deutschland. Um die Luft pünktlich zu Beginn der Feierlichkeiten besonders sauber zu halten, entschied sich die chinesische Regierung zu strengen Umweltregeln. Das ist ja nun schon bekannt. Der Autoverkehr wird eingeschränkt und zentrumsnahe Fabriken mit qualmenden Schornsteinen werden geschlossen. Das gibt saubere Luft und babyblauen Himmel. Herrlich zum Durchatmen. Das gibt aber auch todunglückliche chinesische Wanderarbeiter. Herrlich zum Verzweifeln. Bisher arbeiten ca. 1 Mio. Wanderarbeiter in der Großstadt. Diese müssen dann, pünktlich mit der Schließung der Fabriken, der Stadt auch den Rücken kehren und sich andere Jobs suchen um sich ihren Reis zu verdienen.
Dass es die Wanderarbeiter in China ohnehin nicht einfach haben, erklärt sich mit der fehlenden Rechtsgrundlage ihrer Arbeit. Lohnrückstände, fehlende schriftliche Arbeitsverträge und fehlende dauerhafte Wohnerlaubnis machen ihnen das Leben schwer.
Da können auch die festlich zelebrierten Olympischen Spiele, mit Pomp und Glamour, nichts ausrichten und werden ihnen, wie vielen anderen auch, wohl kein Lächeln ins Gesicht zaubern. Inwieweit der Beigeschmack der Spiele noch fader wird, bleibt abzuwarten. Bald ist es ja soweit.
Sport frei.
So wichtig wie das Arbeiten und „produktiv sein“ im schweren, arbeitssamen Wochenalltag ist eben auch die Verpflegung. Nicht selten wandert der Blick bei Vielen bereits 11.30 Uhr zur Uhr, weil der Magen mit einem merkwürdigen Gurgel-Geräusch das Verlangen nach Verdauungsarbeit ankündigt. Wenn man zu diesem Zeitpunkt noch in einem Meeting sitzt und der Magen lustig vor sich hin gurgelt und herumblubbert, wird’s oft peinlich. Auf die entrüsteten Blicke des Tischnachbarn im feinen Zwirn folgt dann der verklärte Blick voller Rechtfertigkeiten: „Ähm, ich hatte heut früh kein Frühstück…Es tut mir leid.“ – Was kann da Abhilfe schaffen? Ganz klar. Futter fassen. Den Magen füllen. Pure Nahrungsaufnahme. Mampfen was das Zeug hält. Auf Deutsch: Mittag muss her.
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