Treppensteigen beim LEX-Spendenlauf am 18.06.2008
| Autor: Kristin | Kategorie: Kleinraumbüro, Tourtagebuch | 25.June 2008 |
„Eine Strecke von rund 2 km laufen ist ja nicht so schlimm!“ Falsch gedacht! Vor allem wenn es sich dabei um eine Strecke rund um das Leipziger Völkerschlachtdenkmal handelt – alle Treppenstufen inklusive. Dass der LEX-Spendenlauf mehr Muskelkater zurücklassen würde, als andere Läufe, hätten die JOBMIXER nicht gedacht. Marco, Anja, Yvonne und Tim schlugen sich tapfer und bezwangen die vielen kleinen, großen, schiefen und geraden Stufen, die den Lauf erschwerten. Doch am Ende war alles nicht so schlimm. Immerhin hatte der Lauf ja auch viel Gutes: eine Spende für die Zukunft rheumakranker Kinder und Jugendlicher und: stramme Waden und Muskelkater an Stellen, von denen man nie gedacht hätte, dass es da Muskeln gibt?!
|
|
|
2010 gibt’s Billig-Laptops für alle. Mini-PCs jetzt schon en vogue
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 24.June 2008 |
Wie Spiegel-Online schreibt wird es im Jahre 2010 ENDLICH die Erlösung geben: der 75-Dollar-Laptop von OLCP. Für alle, die sich die teure Technik sonst nicht leisten können oder wollen. Und besonders für Kinder in der Dritten Welt! Toll, oder?In Schwellen- und Entwicklungsländern sollen diese Lowcost-Geräte an Stelle von Schulbüchern genutzt werden. Auch wenn es sich dabei um ein „Billig-Gerät“ handelt, sieht es wohl angeblich nicht so aus. Ausgestattet mit vielen Funktionen und technischen Spielereien würde es auch Technikbegeisterte aus „anderen Ländern“ ansprechen. Der Clou: das Gerät besitzt zwei Displays wobei es sich bei einem um einen Bedien-Display handelt. Außerdem kann man damit das „Buch-Lesen“ ersetzen: der Inhalt der Bildschirme kann beim Lesen um 90 Grad gedreht werden. Die Displays werden quasi zu Buchseiten.
Eine wunderschöne Idee, wie ich finde. Kindern in Entwicklungsländern endlich „Bildung zugängig zu machen“ – das hat lange gefehlt. Schade nur, dass es wieder einmal nicht ohne „Gewinnmaximierungsdenken“ der Industrienation funktioniert.
Generell ist in Sachen PC irgendwie ein Widerspruch zu erkennen. Konnte es bisher manchmal nicht groß genug sein, so sind jetzt die „Kleinen“ angesagt: Eee pc & co., nützliche oder unnützliche Subnotebooks, stürmen den Markt und unter –und überbieten sich in Sachen Displaygröße und Funktionalität. Dem Klassiker Eee PC (Infos dazu hier und hier) aus dem Hause Asus steht jetzt das Acer Aspire One gegenüber. Das Gerät mit dem 8,9-Zoll-Bildschirm soll ebenso durch Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit überzeugen. Geliefert wird es entweder mit einer USB-SSD mit 8 GByte oder einer 80-GByte-Festplatte.
Ob das die Männer überzeugt? Bei den Frauen haben die Mininotebooks vielleicht Erfolg. Sollen sie zunächst in Weiß und Blau, und später auch in Pink und Goldbraun ausgeliefert werden. Dann werden sie eventuell als „Ach wie niedlich“ bezeichnet und passen farblich auf alle Fälle zur Handtasche.
|
|
|
Im Dunkeln ist gut Munkeln.
| Autor: Kristin | Kategorie: Kleinraumbüro | 24.June 2008 |
Bevor beim Arbeiten das Licht angeht und die Ideen einfach so aus einem heraus sprudeln, ist manchmal auch Nachdenken angesagt. Das kann man vielleicht am besten, wenn man nicht einer unmittelbaren Reizüberflutung ausgesetzt ist, sprich: wenn das Licht aus ist. Das haben wir einfach mal so getestet. Frei nach dem Motto: Licht aus, Kopf an.
So oder so ähnlich kann man vielleicht unsere „Lichtschalter-kaputt-Aktion“ rechtfertigen und erklären. Und um die geistige und auch technische Erleuchtung wieder herzustellen, bedurfte es natürlich fleißiger Kollegen, die mit aller Manneskraft den kaputten Lichtschalter wieder reparierten.
Nur eine Frage blieb unbeantwortet: Wer streute das Gerücht, dass das Licht im WC-Bereich auch nicht gehen würde, so dass man sich umsonst stundenlang zusammenriss und der Toilette fern blieb?
|
|
|
Freundschaft gegen Bares
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 23.June 2008 |
Im Netz bin ich grad auf eine interessante Pressemeldung gestoßen. Diese besagt, dass Freundschaften in Social Networks zur Ware werden.
“Zürich (pte/02.06.2008/06:05) - In Social Networks versuchen viele, eine möglichst hohe Anzahl an Freundschaften zu schließen. Mehrere tausend ‘Freunde’ sind hier keine Seltenheit. Kürzlich hat ein New Yorker die Kontakte seiner Onlinefreunde sogar über eBay zum Verkauf angeboten. Für seine 1.500 Kontakte bekam er fast 2.500 US-Dollar, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung. Onlinefreunde werden auch genutzt, um Trends früh zu erkennen und am Laufenden zu bleiben.” (Quelle)
Ähm…also ich brauch grad etwas Geld für den Sommerurlaub. Ich biete meine Studivz-Kontakte (58 an der Zahl) und ein paar merkwürdige Pinnwandeinträge an. 300 Euro? Will jemand?
|
|
|
In Frankreich muss man 2x ran…
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 23.June 2008 |
…zu mindestens in naher Zukunft. Es wird da nicht bei einem Mal bleiben. Kaum hat man es hinter sich, muss man schon wieder. Wovon ich rede? Ganz klar: vom Führerschein.
Berichten zufolge will die französische Regierung die Prüfungsinhalte der Straßenverkehrsordnung verändern. (Wenn man die Menschen in Paris so fahren sieht, ist das auch bitter nötig). Und zu alledem müssen alle Fahranfänger nach einer bestimmten Zeit eine reguläre Nachprüfung absolvieren:
„Um zugleich die Verkehrssicherheit von Fahranfängern zu erhöhen, soll der Zugang zum Führerschein progressiv gestaltet und eine “Nachprüfung” eingeführt werden. Im ersten Jahr nach Erhalt der begehrten - aber vorläufigen - Fahrerlaubnis sollten die “Jungfahrer” dann in einer erneuten Praxisprüfung ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Bei erkennbaren Mängeln müsste der Kandidat obligatorisch Nachhilfe-Trainingsstunden belegen, um seine Fahrerlaubnis behalten zu können.“ (Quelle)
Arghh. Das ist böse, oder? Vielleicht entdeckt man das ja bei uns auch bald? Wäre doch eine nette weitere Einnahmequelle?
|
|
|
| Trackback URL | als Feed abonnieren | Comments Off | ||||||


(2 Bewertungen, durchschnittlich: 4 von 5)
(2 Bewertungen, durchschnittlich: 4.5 von 5)
