Wenn das iPhone lügt und sein Clip verboten wird

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 28.August 2008

Heute wird’s mal wieder technisch: Bühne frei für eine weitere kleine iPhone - Anekdote!

Vor einiger Zeit haben wir über den „Berufseinstieg des iPhones“ berichtet. Das Ganze scheint auch irgendwie gut zu klappen, nur mit dem Werbespot des iPhones in Großbritannien gibt’s wohl ein klitzekleines Problem.

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Der Amazon Kindle: eine Kopie des Apple-Systems

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 12.August 2008

Lesen macht Spaß, Lesen informiert und Lesen bildet. Das ist ja bekannt. Und damit man auch überall Spaß haben, sich überall informieren und sich überall bilden kann, wird das Lesen jetzt auch mobil. Unterwegs, an der Bushaltestelle, in der Schlange beim Dönermann oder auch in der triefig-warmen U-Bahn –überall soll man mit einem winzig kleinen Gerät eBooks „konsumieren“ dürfen

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Steve Jobs macht ne einfache Show

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 8.July 2008

Manchmal fragt man sich sehr, warum und weshalb bei einigen Menschen so ziemlich alles klappt, sie erfolgreich sind und sie mit manchmal echt peinlich einfachen Ideen „ganz groß rauskommen“. Die Antwort ist: sie können sich und ihre Produkte einfach extrem gut verkaufen. Sie sind auf dem besten Weg, selbst eine Marke zu werden und es scheint als sei sogar ihre Körpersprache suchmaschinenoptimiert.

So ist es wohl auch im Fall von Steve Jobs. Gut, seine Produkte sind nun nicht wirklich „peinlich einfach“ sondern echt gut, aber man kann sich schon gelegentlich fragen, wie es der Apple-CEO wohl schafft, mit neuen Produkten und Präsentationen ständig im Gespräch zu sein. Eine einstudierte One-Man-Show? Eine ausgeklügelte Werbe-Strategie?

Fast. Herr Jobs scheint einfach so clever gewesen zu sein, sich rechtzeitig einen guten Kommunikationstrainer zu suchen. Businessweek hat einfach mal aufgeklärt, welche Strategie Herr Jobs fährt, wenn er wieder einmal eines seiner neuesten bald schon zum „must-have-erkorenen“ Produkte vorstellt.

Im Prinzip ist es doch ganz einfach: das Thema immer und überall einbinden, Zahlen schön plastisch mit ein paar Metaphern und anderen sprachlichen Bildern spicken, ganz viel Enthusiasmus zeigen, aus der trockenen Präsentation eine wahre Show mache, Stunteinlagen einbauen und den Auftritt vorher mindestens 3x komplett durchproben – samt Lacher und Applaus.

Klingt doch ganz einfach, oder? Kriegen wir doch alle hin. Bald sind wir alle Mr. und Ms. Jobs.

 
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Das iPhone wird berufstätig

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 1.July 2008

Schluss mit lustig. Der Ernst des Lebens beginnt. Auch für das neue iPhone. War es doch bisher das absolute must-have eines jeden Handy-Narrs, Apple Verfechters und einfach aller Menschen, die ganz schnell immer das Neueste haben müssen, auch wenn sie es nicht brauchen, geschweige denn richtig damit umgehen können? Schick ist es, ohne Frage. Doch ging die Nutzung des VIP (very important phone) bei Vielen selten über belustigende Spielereien und den Zeitvertreib hinaus. Auf die Frage, wie die Email-Synchronisation bei dem Ding funktioniert, antwortete ein Bekannter neulich: „Hmm, das weiß ich grad noch nicht. Aber das Telefon fängt an zu lachen, wenn ich es schüttele. Toll, oder?“

Ja. Sehr toll. Jetzt scheint alles anders zu werden. Das iPhone hat den „Schulabschluss geschafft“ und tritt jetzt ins Berufsleben ein. Eine Meldung ließ heut verlauten, dass in Zukunft mehr und mehr Firmen das moderne Apfel-Telefon zum Diensthandy machen wollen. Der Blackberry scheint abgelöst zu werden.

Auch deutsche Konzerne arbeiten bereits daran, das neue iPhone als offizielles Firmenhandy einzusetzen. „Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere Tausend Vorbestellungen von Firmenkunden“, sagte ein T-Mobile-Sprecher. Der Mobilfunkanbieter verhandle derzeit mit mehreren großen Unternehmen über Rahmenverträge für Großabnehmer. Wann die ersten deutschen Firmen das iPhone tatsächlich als Firmenhandy einsetzen, sei jedoch noch unklar und hänge auch davon ab, wie schnell Apple die Geräte liefern könne (Quelle).

Na, da sind wir doch mal gespannt. Wenn es demnächst aus dem Jackett des Top-Managers kichert, wissen wir, dass er ein Apfelbesitzer im Dienst ist.

Und wer sich das Ding privat nicht leisten möchte, der sollte sich einfach den Arbeitgeber bewusst aussuchen, oder? Und damit´s mit dem Traumjob beim Traumarbeitgeber mit zukünftigen Traumhandy auch klappt, gibts ja…na, wer kommt drauf?… ganz klar: JOBMIXER. *lol*

 
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