Bundestagsabgeordnete machen Praktikum
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 10.July 2008 |
Folgende Nachricht erreichte mich heute:
Bundestagsabgeordnete machen Praktikum
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) startet zum sechsten Mal seine Praktikumsaktion für Bundestagsabgeordnete. Bereits über 70 Abgeordnete beteiligen sich daran. In den letzten Jahren konnte über 300 Mitgliedern des Bundestags ein Praktikum in einem Dienstleistungsunternehmen vermittelt werden. (Quelle)
Na das ist doch mal was. Etwas was bisher immer nur Schülern, Studenten oder Jobsuchenden übrig blieb, um ihre Karriere voran zu treiben, ist auch mal Pflichtprogramm für die Damen und Herren aus der Politik. Gemäß dem Präsidenten des BDWi Werner Küster, haben die Abgeordneten die Wahl aus einem breiten Angebot – sie können sich überall praktisch betätigen, ob in der Feinbäckerei, im Krankenhaus oder in einer Bank. Also raus aus dem feinen Zwirn und rein ins Bäckeroutfit.
“Die Abgeordneten haben die Wahl: von der Tankstelle bis zum Pflegeheim, vom Geldtransportunternehmen bis zum Finanzdienstleister ist eine bunte Palette an Branchen dabei. Wir hoffen, dass Abgeordnete und Unternehmer durch die Praktika neue Erfahrungen machen können, die künftig in den politischen wie in den unternehmerischen Alltag einfließen. Es sei wichtig, dass sich die Politiker mit den Gegebenheiten in der Dienstleistungswirtschaft hautnah befassten.”, resümiert Küsters. (Quelle)
Also nicht wundern, wenn in Zukunft ein Politiker die liebe Omi im Rollstuhl durch die Gegend fährt, ein Politiker euch an der Tankstelle abkassiert oder euch die heißen Brötchen früh am Morgen verkauft. Er ist im Praktikum und muss lernen wie das Arbeitsleben Anderer ist.
Und liebe Bundestagsabgeordnete, wenn es mit der Suche nach der geeigneten Praktikumsstelle nicht so ganz klappt oder bisher nicht das Richtige dabei war, dann helfen wir, als Bewerberportal, gern dabei! lol
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Home Office bei den Deutschen sehr beliebt
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 9.July 2008 |
Die heutige Zeit bietet ja so unendlich viele Möglichkeiten des Arbeitens. Vollzeit, Teilzeit, Freiberufliche Tätigkeiten, auf Honorarbasis, der Klassiker der Festanstellung und: das Home Office.
Eine Forsa-Studie, beauftragt vom Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V., zeigt, dass die Deutschen ihr Brot am liebsten damit verdienen, von zu Hause zu arbeiten. Das Internet, schneller Datentransfer und der ganze Web 2.0 Schnick-Schnack machen es ja auch unheimlich einfach.
Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Rund zwei Drittel wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor. (Quelle)
„Ach wie schön“, werden die Home-Office-Befürworter sagen. Die Vorteile sind ganz klar: die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann aufstehen und den Tag beginnen wann man will, man muss sich nicht aufstylen um die Arbeit zu erledigen. Theoretisch könnte man im Bademantel, mit Hausschuhen und einem Handtuch auf dem Kopf Emails verschicken und im Outlook Termine machen. Vorsicht sei nur geboten, wenn der Chef per Skype zu einer Videokonferenz aufruft.
Klingt ja alles gar nicht schlecht. Für mich wär das jedoch nix. Ich brauche die sozialen Kontakte, begrüße gern meine Kollegen per Handschlag und nicht per „Ping“ im Twitter und bin auf Arbeitsgeräusche wie Papier-Rascheln, Druckerlärm und Kollegentalks angewiesen. Sonst bin ich unproduktiv.
Aber wem´s gefällt.
Wer seriöse Jobs aller Art braucht, checkt am besten mal JOBMIXER - da gibts ne Menge Jobs (allerdings Home-Office-Frei), auf die sich das Bewerben lohnt.
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Am Strand eine Bewerberwebsite erstellen…
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 2.July 2008 |
„Nee, also um Bewerbungen kümmer ich mich jetzt nicht, hab keine Lust, es ist Sommer und ich fahr erstmal in den Urlaub – an die Ostsee.“
So oder so ähnlich mag es aus dem Mund mancher zukünftiger Bewerbungsschreiber klingen. Ist ja auch klar. Urlaub machen am Strand ist viel schöner, als sich mit Unterlagen und Zeugnissen beschäftigen.
All denen sei nun gesagt: Pech gehabt!
Denn: Das „Ich-mach-Ostseeurlaub-und-kümmer-mich-später-drum-Argument“ zieht nicht mehr.
Am Strand liegen, die Haut von der Sonne brutzeln lassen und gleichzeitig eine Bewerberwebsite erstellen ist ab jetzt auf Usedom möglich. Und zwar direkt am Strand. Im Strandkorb. Beach goes online – so heißt es am Stand von Ahlbeck. Dank Hotspot, WLAN & Co. am Strand heißt es nun Mailen, Chatten, Surfen, Twittern im Strandkorb.
Immer mehr Internet-User schwören auf WLAN (Wireless Local Area Network) - das drahtlose lokale Netzwerk. Kein Wunder: Man kann immer und überall und völlig unabhängig von der nächsten Telefonbuchse online gehen. Auch am Strand von Ahlbeck. Und das geht so: Jeder, der einen Laptop mit WLAN- Anschluss hat oder ein WLAN-fähiges Handy, kann sich unterhalb der Ahlbecker Konzertmuschel einloggen, anmelden, bekommt eine Zugangsberechtigung und das Surfen kann beginnen. (Quelle)
Und was gibt es Schöneres, eingecremt, mit einem Eis in der Hand und heißem Sand unter den Füßen die Karriere anzukurbeln? Also: am Strand sein mit JOBMIXER!
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Das iPhone wird berufstätig
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 1.July 2008 |
Schluss mit lustig. Der Ernst des Lebens beginnt. Auch für das neue iPhone. War es doch bisher das absolute must-have eines jeden Handy-Narrs, Apple Verfechters und einfach aller Menschen, die ganz schnell immer das Neueste haben müssen, auch wenn sie es nicht brauchen, geschweige denn richtig damit umgehen können? Schick ist es, ohne Frage. Doch ging die Nutzung des VIP (very important phone) bei Vielen selten über belustigende Spielereien und den Zeitvertreib hinaus. Auf die Frage, wie die Email-Synchronisation bei dem Ding funktioniert, antwortete ein Bekannter neulich: „Hmm, das weiß ich grad noch nicht. Aber das Telefon fängt an zu lachen, wenn ich es schüttele. Toll, oder?“
Ja. Sehr toll. Jetzt scheint alles anders zu werden. Das iPhone hat den „Schulabschluss geschafft“ und tritt jetzt ins Berufsleben ein. Eine Meldung ließ heut verlauten, dass in Zukunft mehr und mehr Firmen das moderne Apfel-Telefon zum Diensthandy machen wollen. Der Blackberry scheint abgelöst zu werden.
Auch deutsche Konzerne arbeiten bereits daran, das neue iPhone als offizielles Firmenhandy einzusetzen. „Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere Tausend Vorbestellungen von Firmenkunden“, sagte ein T-Mobile-Sprecher. Der Mobilfunkanbieter verhandle derzeit mit mehreren großen Unternehmen über Rahmenverträge für Großabnehmer. Wann die ersten deutschen Firmen das iPhone tatsächlich als Firmenhandy einsetzen, sei jedoch noch unklar und hänge auch davon ab, wie schnell Apple die Geräte liefern könne (Quelle).
Na, da sind wir doch mal gespannt. Wenn es demnächst aus dem Jackett des Top-Managers kichert, wissen wir, dass er ein Apfelbesitzer im Dienst ist.
Und wer sich das Ding privat nicht leisten möchte, der sollte sich einfach den Arbeitgeber bewusst aussuchen, oder? Und damit´s mit dem Traumjob beim Traumarbeitgeber mit zukünftigen Traumhandy auch klappt, gibts ja…na, wer kommt drauf?… ganz klar: JOBMIXER. *lol*
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