Der Datensammler Google rudert mit Chrome zurück
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 4.September 2008 |
Wir haben ja bereits auch schon über den neuen Browser von Google namens „Chrome“ berichtet. Über Vorzüge und Googles Motivationen, über Optik und Nachteile.
Ein wesentlicher Nachteil war die Tatsache, dass Google den Browser wohl wieder nutzen wird, um Daten von Usern zu sammeln. Erinnerung: Goolge setzt in seinen AGBs fest, dass alle URLs und Daten, die in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden, von Google gesammelt und dokumentiert werden. Diese Daten werden nicht wie bei anderen Browsern nur lokal gesammelt, sondern direkt an Google weitergegeben . Angeblich dient das dazu, das Surfen durch „Erinnerungsfunktionen“ einfacher zu machen. Klar, Google!?
Diese Tatsache ließ Kritiker und Datenschützer aufkommen. Der Trubel um Chrome war und ist groß. Und genau deswegen rudert Google jetzt zurück.
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Der neue Google-Browser Chrome: die Konkurrenz sieht sich nicht bedroht!
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 3.September 2008 |
Nachdem ja gestern eigentlich nur Chrome-Tag war (d. h. überall konnte man über den neuen Google-Browser lesen und hören), kehrt heut schon wieder Ruhe ein. Die Frage ist nun: warum sollte man als Blog eines Bewerberportals über neue Browser schreiben? Die Antwort ist einfach: der Browser ist DAS Arbeitsmittel schlechthin…niemand kann ohne Browser am Arbeitsplatz tätig sein. Aus diesem Grund passt das Thema schon ganz gut in die Welt von Beruf und Karriere.
Nun gut, also widmen wir uns dem auch einfach. Für die, die das Wort Chrome jetzt noch nicht gehört haben: Chrome ist der Name des neuen Browsers von Google.
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Von cuil, Google und keiner dezenten PR
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 29.July 2008 |
Wie oft wird über Google berichtet! Das ist ja fast schon langweilig! Da muss natürlich jetzt auch mal etwas Neues her. Und das Neue heißt „Cuil“. Cuil ist das Produkt von ehemaligen Top-IBM-Entwicklern und Ex-Mitarbeitern von Google und soll eben genau jene Suchmaschine angreifen. Cuil („cool“ soll es ausgesprochen werden!) ist ein junges Suchmaschinenpflänzchen. Gepflanzt wurde das kleine Ding, um es später mal zu einem großen Suchmaschinen-Baum mit vielen reifen Früchten und hohen Ernteerträgen heran zu wachsen zu lassen und Google die Baum-Stirn zu bieten. Seine Wurzeln sollen viel tiefer und länger im Erdreich verwurzelt sein, das heißt es soll einen größeren Suchindex als Google aufweisen.
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Wikipedia vs. Knol
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 25.July 2008 |
Am Arbeitsplatz weiß man manchmal etwas nicht. Das ist nicht schlimm. Die Pflicht des Unwissenden besteht in dem Fall einfach nur darin, sich das nicht vorhandene Wissen irgendwie zu holen und es am richtigen Platz im Großhirn zu verankern. Ganz einfach. Und was geht da schneller, als ein Klick im Netz? Eine nicht ganz verlässliche, aber nützliche Erste-Hilfe-Quelle des Wissens (oder Un-Wissens) ist bisher das altbekannte Wikipedia. Eine Plattform, gefüllt mit mehr oder weniger gut recherchierten Beiträgen zu allem Wissen der Welt – ein Hobbylexikon, ein pseudo-professionelles Nachschlagewerk und Marketing-Mittel.
Dass Wikipedia eine feine Sache sein muss, sieht man schon allein daran, dass es kopiert wird. Und von wem? Genau. Von dem Suchmaschinengiganten mit dem Doppel-O: Google. Dieser schickt nun einen Wikipedia-Konkurrenten auf den Markt. „Knol“ heißt der Google-Nachwuchs und steht für „A unit of knowledge“.
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Google macht Visite
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum | 23.June 2008 |
Es gibt eigentlich kein Gebiet mehr indem es nicht ohne Google geht – oder zumindest in dem Google nicht mit mischt. Und nun geht’s uns auch noch an die Nieren…oder an den Darm, ans Herz oder Lunge
: Google Health! Bisher klappts erstmal nur in den Staaten, aber es soll auch bald uns erobern. Die Idee ist, Laborwerte und sämtliche Krankheitsdaten- und Fakten über Patienten im Netz zu speichern und zu verwalten. Somit hat man, laut Google, all seine Infos in einer virtuellen Krankenakte gespeichert und kann diese überall abrufen. Den Ärzten erlaubt man dann den Zugriff aufs Profil und „Zack!“ – können sie die Patienten viel besser behandeln. Außerdem bietet diese innovative und wahrscheinlich finanziell sehr gewinnbringende Idee mit Hilfe von Partnerprogrammen auch neuartige Services wie zum Beispiel „die virtuelle Pillendose“. Patienten werden zum Beispiel per SMS an ihre Medikamenteneinnahme erinnert. Großartig, oder?
Vielleicht schaffen wir es ja bald noch anonymer? Schneller und sehr kostengünstig wären doch in Zukunft auch „Operationen to go“ oder „die virtuelle Chirurgie“. Sich mittels virtueller Instruktionen per Skype zu Hause selbst behandeln, frei nach „Blinddarm-OP leicht gemacht“, das wär schick.
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