Die Chefs im Wirtschaftsspiegel
| Autor: Kristin | Kategorie: Kleinraumbüro, Kuriosum, Tourtagebuch | 22.September 2008 |
Und hier wieder etwas zum Schmökern:
In der aktuellen Ausgabe 09/08 des „Wirtschaftsspiegel“ (Wirtschaftsmagazin für Sachsen-Anhalt) gibt’s jetzt ein Kurzporträt über die Geschäftsführer Anja Rauhut und Marco Erbe der IN AUDITO GmbH (deren Produkt das Bewerberportal JOBMIXER.com ist).
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Trotz schlechter Wirtschaftslage FIT ZURÜCK in den Arbeitsmarkt
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum, Portalnews | 29.July 2008 |
Heut gibts natürlich auch wieder was Neues in Sachen Job&Karriere - diesmal etwas über das Produkt FIT ZURÜCK der IN AUDITO GmbH aus Leipzig.
Und warum wir das heute vorstellen, sei hiermit erklärt:
Es ist Dienstag und man hält die neue Ausgabe vom Spiegel in der Hand, liest, staunt und blättert und was entdeckt man: wieder einen Artikel über die unzähligen Debatten über die deutsche Konsumschwäche, Entlassungspläne und über die mögliche Rezession in Deutschland. Das allgegenwärtige Problem wieder einmal schwarz auf weiß im Hochglanzoutfit. Zitiert wird die deutsche Kanzlerin, die man auf den Besorgnis erregenden Zustand der deutschen Wirtschaft anspricht. Sie betont, dass die deutsche Wirtschaft robust und stark sei und es „in manchen Regionen sogar inzwischen Vollbeschäftigung herrsche.“
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Henkel verlagert Mitarbeiter
| Autor: Kristin | Kategorie: Kuriosum, Portalnews | 8.July 2008 |
“Um die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens zu sichern, sind wir gezwungen, uns heute anzupassen.”
Das sind die Worte von Kasper Rorsted, dem Henkel-Chef. (Quelle)
Was das bedeutet? Demnächst wird es circa 190 Damen und Herren aus dem Werk in Genthin treffen. Diese sollen, laut Henkel, nach Düsseldorf verlagert werden.
„Betriebsbedingte Kündigungen in Einzelfällen seien natürlich nicht ausgeschlossen.“
Nun gut. So ist das nun einmal in der Wirtschaft. Zahlen lügen nicht.
Liebes Unternehmen Henkel und alle anderen Unternehmen, die sich in Zukunft mit dem Thema Personalabbau beschäftigen müssen:
Wir haben da aber eine prima Lösung für alle Beteiligten: das FIT ZURÜCK Programm der IN AUDITO GmbH aus Leipzig.
Mitarbeiter zu entlassen ist keine angenehme Aufgabe und erst recht keine Methode mit der man sich beliebt macht. Das wissen Sie, das wissen wir. Personalabbau ist manchmal aber die einzige Möglichkeit, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das wissen wir auch.
Wichtig ist aber: Sie sollten die Schadensbegrenzung nicht aus dem Auge verlieren. Das FIT ZURÜCK Programm hilft Ihnen nämlich dabei: es bietet Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an Seminaren und Workshops zum Thema Arbeitsmarkt, Bewerbung und Vorstellungsgespräch teilzunehmen und sich an Assessment-Center-Trainings zu erproben. Weiterhin bietet das Programm auch persönliche Karrieregespräche, professionelle Bewerbungserstellungen und Hilfe bei der Jobsuche. Alles zum Wohle des Mitarbeiters – so dass dieser schnell wieder einen Platz auf dem Arbeitsmarkt findet. FIT ZURÜCK eben!
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EM-Endspiel 2008 Deutschland gegen Russland oder Spanien…
| Autor: Marco | Kategorie: Kleinraumbüro | 25.June 2008 |
Uffta Uffta Uffta Töterööö oder wie ich aus dem Babylongrill bei uns um die Ecke hören konnte „Finaaaaale Ohooo Finale Ohooho“. Das Ganze ging einher mit türkischer Fahne raus und deutsche Fahne rein. Sehr geil. Das ist wie als würde man zum Frauenfußball gehen und sagen: „Das Ergebnis ist wurscht! Ich halte auf die, die besser aussehen!“. Nichts desto Trotz, werden wir uns jetzt Russland oder Spanien zur Brust nehmen müssen und dann leider den Pokal nach Hause holen.
Das war ja mal wieder ein Spielchen gestern… Sicher für Leute mit Herzrhythmusstörungen nicht unbedingt die beste Medizin. Aber zumindest brauchte man nicht vorzeitig umschalten. Denn mindestens genauso durchwachsen wie das Spiel, war ja die Bild- und Tonübertragung! Béla Réthy als Radiomoderator ist nicht unbedingt das, was man sich im Zeitalter der modernen Daten- und Bildkommunikation so unter einem EM-Halbfinale vorstellt.
Die Jungs vom ZDF haben den Ösis die Schuld dieser Katastrophe gegeben (klar,denn die sind ja in der Unterzahl und mucken nicht auf), aber ich meine, jeder der sich im Vorfeld über Wien erkundigt hätte, sollte doch wissen, dass dort um 10 Uhr die Lampen aus- und der Strom ab geschalten wird. Normalerweise geht der gute Österreicher um die Zeit hübsch ins Bett doch plötzlich kommen da ein paar deutsche Bierzeltbewohner und wollen Fußball schauen!? Tssss.
Was heißt eigentlich „ein paar“ ? Das ZDF hat heute seine Einschaltquoten rausgerückt und da standen lächerliche 39 Millionen drauf (ohne die Leute gerechnet die sich den Spaß gemeinsam auf der Straße im Regen angeschaut haben)!!!
Umso mehr stelle ich mir die Frage, warum man das dann nicht gleich als Plattform für Eigenwerbung genutzt hat und anstelle von Béla Réthy und der Bild- und Tonstörung nicht den Satz „Nur jeder Zweite in Deutschland zahlt GEZ und Du bist nicht dabei, deshalb dürfen jetzt auch die anderen Kinder nichts mehr sehen und müssen das hier jetzt lesen“ eingeblendet hat. Damit hätte man bestimmt der Nerv der Zeit getroffen und 80% der Zuschauer wären in sich gegangen und hätten noch am selben Abend das GEZ Anmeldeformular vom unten eingeblendeten Downloadlink heruntergeladen.
Da hätte man sich auch die Kino- und Radiowerbung gegen die ganzen bösen Schwarzseher für die nächsten 24 Monate sparen können, denn das Ding hätte noch eine ganze Weile nachgewirkt. Da wäre eine hübsche Summe zusammen gekommen, die man dann auf die nächste Gebührenerhöhung hätte anrechnen können. So bleibt dem Zuschauer nur der bittere Beigeschmack, dass er zwar jeden Monat einen Haufen Taler an eine Stelle überweist, die offensichtlich das schöne Geld viel lieber in Essen und Lustreisen investiert, als in ein vernünftiges Notstromaggregat.
Naja, fürs nächste Mal liebe Programmdirektoren: ich hätte da eine Nummer für euch von einer Firma namensAggreko. Die haben, wie der Name schon sagt, genau das was ihr sucht. So, und wir freuen uns jetzt mal auf das Spiel heute Abend. Ich für meinen Teil habe beschlossen, mir gleich einen vernünftigen Radiosender zu suchen, denn da sind die Kommentatoren daran gewöhnt, dass der Zuschauer kein Bild hat….
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IN AUDITO gewinnt den 1. Platz in der 3. Runde des “Businessplanwettbewerbes Sachsen-Anhalt”
| Autor: admin | Kategorie: News | 13.December 2006 |
Mit der Prämierung der drei besten Businesspläne und der Verleihung des IT-Gründerpreises ist der zweite landesweite Businessplan-Wettbewerb in Sachsen-Anhalt zu Ende gegangen. Die Juroren hatten insgesamt 77 detaillierte Geschäftskonzepte bewertet. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro wurden von Microsoft Deutschland, PricewaterhouseCoopers Magdeburg und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt zur Verfügung gestellt.
Der mit 10.000 Euro dotierte 1. Platz ging dabei an das Internet-Startup-Unternehmen IN AUDITO für das Karriereportal Jobmixer.
Ziel ist es, Bewerber und Unternehmen frühzeitig zusammenzubringen, um den Fach- und Führungskräftemangel abzuwenden.
Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Pleye überreichte die Auszeichnungen im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in Magdeburg. Pleye zeigte sich beeindruckt vom großen Interesse und der unternehmerischen Kreativität, die die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer auch in diesem Durchgang bewiesen hätten.
„Das Projekt verkörpert eines der Leitziele der Existenzgründungsoffensive ego., nämlich die Schaffung eines Klimas für unternehmerische Selbstständigkeit. Und der Erfolg ist nicht ausgeblieben: Nach dem ersten Durchlauf 2005 wurde durch Projektteilnehmer eine Vielzahl von Neugründungen mit Sitz in Sachsen-Anhalt verwirklicht“, sagte Pleye.
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