Der Jobkrimi vom Fachkräftemangel und Kopfgeld

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 10.July 2008

Jeden Tag hört man das, was eh schon bekannt ist, was sich aus unerfindlichen Gründen aber nicht ändert: die Unternehmen leiden. Woran? An schlechten Betriebskantinen? An fehlenden Büromaterialien oder an mangelnden Mitarbeiterparkplätzen? Nein. Sie leiden am Fachkräftemangel.

Es ist schon komisch: es gibt jedes Jahr zahlreiche Absolventen von Berufsfachschulen, fertig gewordene Hochschulabsolventen, die spannendsten Studiengänge und natürlich auch viele gut qualifizierte Fachkräfte, die dringend einen angemessenen Job suchen. Und gleichzeitig mangelt es den Unternehmen genau an diesen Leuten. Ein Widerspruch, oder?

Die Unternehmen haben sich jetzt dafür an amerikanischen TV-Krimiserien orientiert und die Kopfgeldlösung eingeführt:

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland hat dazu geführt, dass jedes sechste Unternehmen den eigenen Beschäftigten ein Kopfgeld zahlt, wenn diese neue Mitarbeiter werben. Wie die Welt berichtet, sind Konzerne durchaus bereit, für die Vermittlung der Spezialisten bis zu mehrere Tausend Euro prämiert auszugeben. Obwohl die händeringend suchenden Unternehmen in Deutschland gern mehr ausländische Arbeitskräfte einstellen würden, ist diese Strategie nicht zuletzt politisch teils sehr umstritten. Aufgrund dieser Querelen zahlen gegenwärtig 17,9 Prozent der Firmen ihren Beschäftigten eine Prämie, wenn es durch deren Vermittlung zu einer qualifizierten Neueinstellung kommt. Gesucht werden vor allem Ingenieure aus den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeug- sowie Elektrotechnik. (Quelle)

Die Ursache dieses Widerspruches besteht also nur darin, dass sich Fachkräfte und Unternehmen im Stellenbörsen- und Jobportal-Labyrinth gefährlich verlaufen, den Weg nicht zueinander finden und beide Seiten abends frustriert einschlafen.

Ein kleiner Tipp:

Das Bewerberportal JOBMIXER hat eine angenehme Lösung dieses Problems gefunden: es handelt sich dabei um keine herkömmliche Stellenbörse, die einem zwar viele Jobs, aber nie die Richtigen anbietet. Nein, es ist eine Plattform, auf der sich Jobsucher und Unternehmer treffen und so Stellen passgenau besetzt werden. So können abends beide Seiten glücklich einschlafen !

Wie´s funktioniert, sieht man auf JOBMIXER.com

 
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JOBMIXER kooperiert mit GymGlish und schafft Zugang zur Weltsprache Englisch

Autor: Kristin  Kategorie: Portalnews 9.July 2008

Englisch ist und bleibt die Sprache Nummer 1. Vor allem im Internet.

Englisch, Chinesisch Mandarin und Spanisch sind die am häufigsten verwendeten Sprachen im Internet. Gemeinsam repräsentieren sie 55,6 Prozent der insgesamt im Netz verbreiteten Sprachen. Dies geht aus einer veröffentlichten Untersuchung des Marktforschungsinstituts Internet World Stats hervor. Demnach bleibt Englisch mit rund 30 Prozent weiterhin der Spitzenreiter unter den im Web zu findenden Sprachen. An zweiter Stelle folgt der in China am weitesten verbreitete Dialekt Chinesisch Mandarin, der 16,6 Prozent vom Online-Sprachenaufkommen ausmacht. Der dritte Rang im Sprachen-Ranking geht mit 8,7 Prozent an Spanisch, das als offizielle Sprache in 22 verschiedenen Nationen gesprochen wird. (Quelle)

Dass Englisch nicht nur im Internet die Sprache Nummer 1 ist, ist klar. Anwendungssichere Englischkenntnisse sind auch immer wieder die Grundvoraussetzungen im Berufsleben. Sie werden eigentlich überall vorausgesetzt - besonders bei international tätigen Unternehmen und vor dem Hintergrund der Globalisierung.

Deshalb kooperiert JOBMIXER mit GymGlish - eines der weltweit führenden Sprachtraining-Portale im Internet. Damit ermöglicht JOBMIXER seinen Usern den direkten Zugang zur Weltsprache Nummer eins - „Englisch”. GymGlish ist ein Lernangebot, mit dem Privatpersonen, Lehrer, Firmen und Universitäten kontinuierlich Ihre Englischkenntnisse trainieren und vertiefen können.

Aubry Laschek aus der Marketingabteilung von JOBMIXER erklärte die Funktionsweise von GymGlish wie folgt:

„Will man eine Fremdsprache beherrschen, muss man sie regelmäßig praktizieren. Tägliches und kontinuierliches Training verbessert also den dauerhaften Erwerb neuer Kenntnisse und ermöglicht somit einen größeren Lernerfolg als ein Intensivkurs über einen kurzen Zeitraum. Täglich erhält der Nutzer personalisierte E-Mails mit englischsprachigen Übungen, die auf das jeweilige Sprachniveau angepasst sind. Durch die 10-minütige Übung werden nicht nur das Lesen und Schreiben verbessert, sondern auch das Hörverständnis und die korrekte Aussprache. Gemachte Fehler werden z.B. solange in die folgenden Übungen eingebaut, bis sie nicht mehr auftauchen. Hat der User alle Fragen beantwortet und seine Übung per Email an GymGlish gesendet, wird diese von erfahrenen Sprachtrainern ausgewertet. Bereits am selben Tag erhält der Kunde seine korrigierte Übung per Email mit der erreichten Punktzahl und einer detaillierten Auswertung zurück.”

 
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Home Office bei den Deutschen sehr beliebt

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 9.July 2008

Die heutige Zeit bietet ja so unendlich viele Möglichkeiten des Arbeitens. Vollzeit, Teilzeit, Freiberufliche Tätigkeiten, auf Honorarbasis, der Klassiker der Festanstellung und: das Home Office.

Eine Forsa-Studie, beauftragt vom Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V., zeigt, dass die Deutschen ihr Brot am liebsten damit verdienen, von zu Hause zu arbeiten. Das Internet, schneller Datentransfer und der ganze Web 2.0 Schnick-Schnack machen es ja auch unheimlich einfach.

Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Rund zwei Drittel wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor. (Quelle)

„Ach wie schön“, werden die Home-Office-Befürworter sagen. Die Vorteile sind ganz klar: die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann aufstehen und den Tag beginnen wann man will, man muss sich nicht aufstylen um die Arbeit zu erledigen. Theoretisch könnte man im Bademantel, mit Hausschuhen und einem Handtuch auf dem Kopf Emails verschicken und im Outlook Termine machen. Vorsicht sei nur geboten, wenn der Chef per Skype zu einer Videokonferenz aufruft.

Klingt ja alles gar nicht schlecht. Für mich wär das jedoch nix. Ich brauche die sozialen Kontakte, begrüße gern meine Kollegen per Handschlag und nicht per „Ping“ im Twitter und bin auf Arbeitsgeräusche wie Papier-Rascheln, Druckerlärm und Kollegentalks angewiesen. Sonst bin ich unproduktiv.

Aber wem´s gefällt.

Wer seriöse Jobs aller Art braucht, checkt am besten mal JOBMIXER - da gibts ne Menge Jobs (allerdings Home-Office-Frei), auf die sich das Bewerben lohnt.

 
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Das iPhone wird berufstätig

Autor: Kristin  Kategorie: Kuriosum 1.July 2008

Schluss mit lustig. Der Ernst des Lebens beginnt. Auch für das neue iPhone. War es doch bisher das absolute must-have eines jeden Handy-Narrs, Apple Verfechters und einfach aller Menschen, die ganz schnell immer das Neueste haben müssen, auch wenn sie es nicht brauchen, geschweige denn richtig damit umgehen können? Schick ist es, ohne Frage. Doch ging die Nutzung des VIP (very important phone) bei Vielen selten über belustigende Spielereien und den Zeitvertreib hinaus. Auf die Frage, wie die Email-Synchronisation bei dem Ding funktioniert, antwortete ein Bekannter neulich: „Hmm, das weiß ich grad noch nicht. Aber das Telefon fängt an zu lachen, wenn ich es schüttele. Toll, oder?“

Ja. Sehr toll. Jetzt scheint alles anders zu werden. Das iPhone hat den „Schulabschluss geschafft“ und tritt jetzt ins Berufsleben ein. Eine Meldung ließ heut verlauten, dass in Zukunft mehr und mehr Firmen das moderne Apfel-Telefon zum Diensthandy machen wollen. Der Blackberry scheint abgelöst zu werden.

Auch deutsche Konzerne arbeiten bereits daran, das neue iPhone als offizielles Firmenhandy einzusetzen. „Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere Tausend Vorbestellungen von Firmenkunden“, sagte ein T-Mobile-Sprecher. Der Mobilfunkanbieter verhandle derzeit mit mehreren großen Unternehmen über Rahmenverträge für Großabnehmer. Wann die ersten deutschen Firmen das iPhone tatsächlich als Firmenhandy einsetzen, sei jedoch noch unklar und hänge auch davon ab, wie schnell Apple die Geräte liefern könne (Quelle).

Na, da sind wir doch mal gespannt. Wenn es demnächst aus dem Jackett des Top-Managers kichert, wissen wir, dass er ein Apfelbesitzer im Dienst ist.

Und wer sich das Ding privat nicht leisten möchte, der sollte sich einfach den Arbeitgeber bewusst aussuchen, oder? Und damit´s mit dem Traumjob beim Traumarbeitgeber mit zukünftigen Traumhandy auch klappt, gibts ja…na, wer kommt drauf?… ganz klar: JOBMIXER. *lol*

 
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